| Die www.erfolgsonline.de informiert! Preiswerte Insolvenz in Deutschland Warum zwecks Insolvenz in die ausländische Ferne schweifen? Nur, um die dort angepriesenen „Super-Insolvenzen" nutzen zu können? Machen wir uns nichts vor: Bis Sie diese verlockend kurzen Laufzeiten von drei Monaten oder zwei Jahren genießen dürfen, müssen Sie jenseits unserer Staatsgrenzen erst mal ungeheuer mühselige Klimmzüge durchlitten haben. Die Frankreich-Insolvenz ist passé, wie wir wissen. Bei den anderen Insolvenzkonstrukten müssen Sie zunächst mal viel, viel Geld in die Hand nehmen, um ins Ausland zu ziehen. Können Sie sich das in Ihrer Lage überhaupt leisten? Nachteil Nr. 2: Sie müssen zusätzlich einen Berater bezahlen, der sich mit Ihren deutschen Gläubigern auf einen Vergleich einigt. Und zwar auf 5 bis 10 % der Schuldensumme. Schafft der dieses Kunststück? Denn nur dann können Sie im Ausland die „Mini-Insolvenz" beantragen. Aber selbst im besten Fall müssen Sie noch Blut und Wasser schwitzen, denn es hängt immer noch an einem seidenen Faden, ob die Insolvenz wirklich genehmigt wird. Fazit: Ein solches Auslandsverfahren übersteigt rasch die Grenzen jener Kosten, für die Sie sich in Deutschland gut und gerne vergleichen könnten. Was Wolfgang Rademacher an Ihrer Stelle täte: Bleibe im Lande und entschulde dich redlich. Machen Sie es sich doch einfach -- und machen Sie einfach Insolvenz mitten in Deutschland. Zugegeben, die Laufzeit mag zwar mit sechs bis sieben Jahren vergleichsweise lang ... |