| Was für ein Spiel, was für ein Ergebnis, was für eine Kulisse. Dynamo Dresden gewinnt das letzte Heimspiel der Saison mit 1:0 durch ein Tor von Robert Koch in der Minute, die sinnbildlich für die Sportgemeinschaft steht. Mit dem Sieg gegen den Aufstiegsaspiraten, der nun aber hinter Düsseldorf und Paderborn nur noch auf dem fünften Platz steht, rutschen die Schwarz-Gelben an Eintracht Braunschweig vorbei und dürfen sich aktuell als "bester Aufsteiger" der Saison feiern lassen. Was für eine Leistung. Diese wurde nach dem Abpfiff von den über 29.000 Fans auf den Rängen gebührend gewürdigt und gefeiert. Die Partie zwischen den beiden Traditionsvereinen begann mit viel Tempo. In der Startelf der Schwarz-Gelben gab es nur eine Veränderung zum vorherigen Spiel. Vujadin Savic nahm auf der Bank Platz, für ihn kam Florian Jungwirth zum Einsatz. Beide Mannschaften zeigten von Beginn an offensiven Fußball und wollten bei bestem Wetter ihren Fans etwas zeigen. Dynamo konnte befret aufspielen, während es für die Kiez-Kicker darum ging, mit einem Punktgewinn das Tor zur 1. Bundesliga offen zu halten. Die ersten besseren Gelegenheit für die Führung hatten die Gäste. Zunächst musste Benjamin Kirsten mit einer Glanztat gegen Sebastian Schachten klären, der plötzlich frei vor seinem Tor aufgetaucht war. Nach etwas mehr als einer halben Stunde nahm sich St. Paulis Rechtsverteidiger erneut ein Herz und hämmerte den Ball aus guten 20 Metern auf das gegnerische Tor direkt an die Querlatte ... |