| Jahrelang haben die Pharmaunternehmen Pfizer, Glaxo und Eli Lilly das Suizidrisiko der Antidepressiva Zoloft, Paxil und Prozac geleugnet und gegenüber der Ärzteschaft und Öffentlichkeit verschwiegen. Auch das deutsche Bundesgesundheitsamt BGA wusste schon vor zwanzig Jahren von diesem Risiko und hat diese Medikamente dennoch schließlich zugelassen. Auch hatte die Behörde Anfang der 80er Jahre Zweifel an der Wirksamkeit dieser Antidepressiva, wie aus internen Dokumenten hervorgeht. darum wurde auch zweimal die Zulassung von Prozac versagt. Was hat das BGA bewogen, Prozac dennnoch zuzulassen? War auch Korruption im Spiel wie so in Schweden? Warum haben die Politiker und die Justiuz jahrelang zugesehen und nicht unternommen? Stimmt es, dass die Pharmaunternehem praktisch freie Hand haben und keine rechtlichen Konsequenzen fürchten müssen, wie der deutsche Kriminalexperte Uwe Dolata meint? |